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Wohnraumerweiterung
im Bestand

Mehr Raum durch Anbau, Aufstockung oder Dachumbau. Technisch sauber geplant, statisch durchdacht und so gebaut, dass Alt und Neu zusammenpassen.

Mehr Platz, ohne neu zu bauen

Sie brauchen mehr Raum. Die Familie wächst? Sie arbeiten von zu Hause? Oder das Haus bietet einfach nicht ausreichend Platz? Aber ist eine Wohnraumerweiterung für Ihr Haus machbar? Keine Sorge, wir bauen seit vielen Jahren im Bestand. Wir übernehmen die Häuser, bei denen es hieß: zu kompliziert. Für uns sind das keine Hindernisse, sondern Chancen.

  • Bestandsblick: Wir prüfen Dach, Wände und Fundamente vor Ort und sagen ehrlich, was machbar ist und was nicht.
  • Konstruktionsdenken: Wir rechnen Statik durch, planen Anschlüsse sauber und lösen Details, bevor gebaut wird.
  • Erfahrung: Wir haben viele Wohnraumerweiterungen umgesetzt und wissen, wo es im Bestand wirklich knifflig wird.

Wir schauen uns Ihr Haus persönlich vor Ort an. Nicht nur die Fassade. Sondern Konstruktion, Tragwerk undAnschlüsse. Ihr Haus entscheidet, was möglich ist. Eine Wohnraumerweiterung greift in bestehende Substanz ein. Genau deshalb planen wir sorgfältig, bevor gebaut wird, und entwickeln passende Ideen mit Holz ganz individuell für Ihre Immobilie. 

Anbau & Aufstockung

Mehr Fläche, sauber angebunden

Dachumbau & Ausbau

Raum gewinnen unter dem Dach

Staffelgeschoss

Neue Ebene im Bestand

Terrassendach & Wintergarten

Wohnraum nach außen erweitern

Wohnraumerweiterung heißt für uns nicht Quadratmeter zählen,
sondern vorhandene Häuser weiterdenken und konstruktiv richtig lösen.

Struktur statt Bauchgefühl

Jedes Haus ist individuell, und wenn es verändert wird, hängt da vieles dran. Deshalb legen wir nicht einfach los. Wir schauen genau hin, messen nach und prüfen die Konstruktion. Bevor gebaut wird, klären wir die entscheidenden Punkte. Unser Fachteam aus Zimmerermeister, Architekt, Energieberater und Ingenieuren arbeitet eng zusammen. So entsteht ein klarer Plan.

Potenzial erkennen und nutzen

Wir schauen, was Ihr Haus hergibt. Erst prüfen, dann planen. So entsteht eine Lösung, die funktioniert.

Kosten früh klar benennen

Wir rechnen sauber durch und zeigen Varianten. Alles über uns oder mit Eigenleistung – mit klaren Zahlen.

Planung ist das A und O

Bauantrag, Statik und Anschlüsse klären wir vorher. Damit auf der Baustelle alles sitzt und passt.

Wir setzen das um

Auf der Baustelle behalten wir den Überblick. Wir koordinieren alle Gewerke und stimmen jeden Schritt ab. 

Wohnraum gestalten mit Erfahrung

Seit über 40 Jahren arbeiten wir an bestehenden Häusern. Anbauten auf der Giebelseite. Dachvergrößerungen über dem alten Dach. Ausbau von Dachgeschossen mit zusätzlichen Sparren und Stahlträgern. Aufgesetzte Terrassendächer mit Brettschichtholz und Glas. Wir wissen, wo typische Schwachstellen liegen und wie man sie löst. Mit klarer Abstimmung, festen Ansprechpartnern und sauberer Koordination.

Ein Ansprechpartner, der mitdenkt – und Ihr Projekt von Anfang bis Ende begleitet

Sie haben eine Idee, besondere Anforderungen oder ein Haus, das keine einfachen Lösungen zulässt? Genau dafür sind wir da. Wir hören zu, planen sauber und setzen Ihre Wünsche gezielt um.

Zusammenarbeit mit Struktur

Wir haben bereits zahlreiche Wohnraumerweiterungen umgesetzt. Unsere Kunden schätzen vor allem Klarheit. Feste Ansprechpartner. Verständliche Erklärungen. Frühzeitige Abstimmung bei Änderungen. Kunden sind jederzeit gut informiert und wissen, wo das Projekt steht. Genau so arbeiten wir. Nicht nebenbei, sondern strukturiert. Mit Verantwortung und guten Ideen mit Holz. 

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Was planen Sie an Ihrem Haus?

Erzählen Sie uns kurz, was Sie vorhaben. Ein paar Infos zu Ihrem Haus und Ihrem Projekt helfen uns, die Situation besser einzuschätzen. Das Formular führt Sie Schritt für Schritt durch die wichtigsten Punkte. Je genauer die Angaben sind, desto besser können wir uns vorbereiten und Ihnen sagen, was bei Ihrem Vorhaben möglich ist.

Was soll gebaut werden?
Was planen Sie?
Wohnraumgestaltung:
Garten:
Haus:
Kurzbeschreibung Ihres Vorhabens
Pläne, Fotos, Skizzen hochladen (PDF/JPG)
Infos zum Haus und zur Situation
Um welche Immobilie handelt es sich?
Baujahr
Gibt es Besonderheiten am Haus?
Budget, Zeitplan und Organisation
Wann soll das Projekt umgesetzt werden?
Mit welchem Budget planen Sie?
Wurde bereits etwas geklärt?
Kontaktdaten
Wie möchten Sie kontaktiert werden?
Erreichbarkeit
Felder mit einem * sind ein Pflichtfeld

Fragen? Sprechen wir drüber.

Jedes Haus ist anders, jede Idee auch. Unsere FAQs geben Ihnen konkrete Antworten auf häufige Fragen. Für alles Weitere gilt: Ein kurzes Gespräch klärt oft mehr als tausend Worte.

Ansprechpartner - Ideen mit Holz - KI-generiertes Bild

Wie läuft eine Wohnraumerweiterung ab?

Eine Wohnraumerweiterung beginnt bei uns nicht mit einer Zeichnung, sondern mit einem Blick aufs Haus. Wir kommen vorbei, schauen uns die vorhandene Bausubstanz an und klären erstmal die Basics: Wie ist das Dach aufgebaut? Wo liegen tragende Wände? Wie sieht es mit Anschlüssen an Fassade, Dach und Boden aus?

Danach sprechen wir über das Ziel. Mehr Platz im Erdgeschoss, ein Ausbau im Dach oder eine Aufstockung? Oft entscheidet nicht der Wunsch, sondern das Gebäude, was sinnvoll ist. Manche Häuser eignen sich gut für einen Anbau in Holzrahmenbau, andere eher für eine Dachvergrößerung oder eine Gaube.

Wenn klar ist, in welche Richtung es geht, planen wir die Konstruktion durch. Dabei klären wir auch, wie der Übergang zum Bestand gelöst wird, damit es später nicht nach „drangebaut“ aussieht. Ein Praxisbeispiel: Bei einem Haus haben wir einen Anbau an der Giebelseite umgesetzt und den Dachstuhl verlängert. So entstand im Erdgeschoss und im Dachgeschoss zusätzlicher Wohnraum. Fenster und Fassade wurden dabei gleich mit erneuert. Problem: Platzmangel. Daraufhin haben wir den Dachstuhl per Autokran gerichtet. Während der Umsetzung stimmen wir die Schritte sauber ab und halten Sie auf dem Laufenden. Damit Sie jederzeit wissen, was passiert und warum.

Übernehmen wir auch die Planung und den Bauantrag?

Gerade bei Wohnraumerweiterungen ist das oft der Punkt, an dem viele Bauherren erstmal abwinken. Bauantrag, Zeichnungen, Vorschriften, Abstandsflächen. Das wirkt schnell kompliziert. Wir kümmern uns darum, weil wir uns damit auskennen und es täglich machen. Und weil es sonst auf der Baustelle später knallt, wenn vorher etwas nicht sauber geklärt wurde. Bei uns arbeiten Zimmerermeister, Architekt, Energieberater und Ingenieure zusammen. Das heißt: Wir planen nicht nur optisch, sondern prüfen Konstruktion, Lasten und Anschlüsse direkt mit. Wenn ein Bauantrag nötig ist, erstellen wir die Unterlagen und reichen sie ein. Auch die Abstimmung mit Statik und Bauamt gehört dazu.

Ein Beispiel aus unserem Alltag ist der Neubau eines Wintergartens mit Terrassenüberdachung und Pool für einen Kunden. Dort haben wir Entwurfsplanung, Bauantragsplanung, Ausführungsplanung und Bauleitung übernommen. Solche Projekte funktionieren nur, wenn vorher alles sauber durchdacht ist. Für Sie bedeutet das: Sie müssen sich nicht durch Paragraphen kämpfen. Sie bekommen klare Aussagen, was möglich ist und was gebraucht wird. Und wir sorgen dafür, dass die Unterlagen vollständig sind, bevor es losgeht.

Ist mein Dachgeschoss ausbaufähig?

Das ist eine der häufigsten Fragen. Und die ehrliche Antwort lautet: Das hängt nicht vom Bauchgefühl ab, sondern von der Konstruktion. Viele Dachgeschosse wurden früher mit Dachbindern gebaut. Das sieht stabil aus, ist aber oft so geplant, dass man dort keinen Wohnraum schaffen kann. Zumindest nicht ohne Umbau. Genau da lohnt sich ein genauer Blick.

Wir prüfen vor Ort, wie das Dach aufgebaut ist, welche Spannweiten vorhanden sind und wo Lasten abgetragen werden. Dann können wir sagen, ob ein Ausbau möglich ist und was dafür nötig wäre. Manchmal reichen zusätzliche Sparren und Deckenbalken. In anderen Fällen braucht es Stahlträger oder eine Verstärkung der Konstruktion.

Wir hatten ein Einfamilienhaus, das mit Dachbindern gebaut wurde und als „nicht ausbaufähig“ galt. Wir haben neben den Bindern Deckenbalken und Sparren eingebaut, die Konstruktion verbunden und zusätzlich Stahlträger gesetzt. Eine Gaube auf der Rückseite hat die Wohnfläche deutlich vergrößert. Am Ende entstand ein voll nutzbarer Wohnraum. Wichtig ist: Wir sagen nicht einfach ja oder nein. Wir schauen hin, rechnen nach und erklären Ihnen verständlich, was machbar ist.

Bauen wir auch im bewohnten Zustand?

Ja, das kommt häufig vor. Viele Familien können während einer Wohnraumerweiterung nicht einfach ausziehen. Das verstehen wir. Entscheidend ist dann, wie man die Baustelle organisiert und wie man die Konstruktion plant. Bei einem Anbau lässt sich oft so arbeiten, dass der Eingriff ins bestehende Haus erst später passiert. Beim Dachumbau ist es etwas anspruchsvoller, aber auch dort gibt es Lösungen. Wichtig ist, dass das Gebäude während der Bauphase geschützt bleibt und keine offenen Baustellen entstehen, die bei schlechtem Wetter zum Risiko werden.

Bei einer Dachsanierung haben wir zum Beispiel einen neuen, deutlich größeren Dachstuhl über das bestehende Dach gebaut. Das alte Dach blieb zunächst bestehen. Dadurch konnten die Bewohner im Haus bleiben und das Risiko für Wasserschäden war deutlich geringer. Der neue Dachstuhl wurde auf einem Nachbargrundstück vormontiert und dann per Autokran als Ganzes gesetzt. Der Dachdecker konnte direkt am selben Tag weitermachen. So etwas klappt nur, wenn man vorher sauber plant und die Abläufe im Griff hat. Wir sprechen mit Ihnen offen über die Einschränkungen und stimmen die Bauabschnitte so ab, dass es für Sie im Alltag machbar bleibt.

Welche Bauweise verwenden wir?

Bei Wohnraumerweiterungen setzen wir oft auf Holzrahmenbau. Das passt gut zum Bestand, weil die Konstruktion vergleichsweise leicht ist und sich schnell montieren lässt. Außerdem kann man damit sauber dämmen und die Außenwand so aufbauen, dass sie energetisch sinnvoll ist. Im Holzrahmenbau arbeiten wir zum Beispiel mit Ständern aus Konstruktionsvollholz. Die Gefache werden vollständig gedämmt. Außen kann die Fassade unterschiedlich gestaltet werden, je nachdem, was zum Haus passt. Klinker, Putzsysteme, Holzfassade oder auch hinterlüftete Lösungen sind möglich.

Wenn größere Spannweiten nötig sind oder ein Übergang höhengleich hergestellt werden muss, arbeiten wir auch mit Stahlträgern. Bei Terrassendächern setzen wir häufig Brettschichtholz ein. Für Glasdächer nutzen wir Verbundsicherheitsglas, weil es stabil und dauerhaft ist. Bei einer Wohnraumerweiterung mit aufgesetztem Terrassendach haben wir den Anbau im Holzrahmenbau gebaut. Das Terrassendach entstand aus Brettschichtholzbindern und einem Glasdach aus angefertigtem Verbundsicherheitsglas. Dadurch wurde der neue Wohnraum ergänzt und gleichzeitig ein geschützter Außenbereich geschaffen. Welche Bauweise am Ende sinnvoll ist, entscheidet immer das Haus. Wir erklären Ihnen das vor Ort in Ruhe.

Koordinieren wir alle Gewerke?

Ja. Und das ist bei Wohnraumerweiterungen ein echter Vorteil, weil hier viele Dinge zusammenlaufen. Dach, Fenster, Fassade, Elektrik, Heizung, Innenausbau. Wenn jeder für sich arbeitet, gibt es schnell Chaos. Dann fehlt ein Anschluss, ein Gewerk wartet auf das nächste, und am Ende kostet es Zeit und Nerven. Wir übernehmen die Abstimmung und sorgen dafür, dass die Reihenfolge passt. Sie müssen nicht jeden Handwerker einzeln anrufen oder Terminen hinterherlaufen. Wir sprechen mit den Firmen, stimmen Abläufe ab und klären offene Punkte frühzeitig.

Ein anschauliches Beispiel dafür ist eine Komplettsanierung eines Wohnhauses, bei der Dach, Fenster und Fassade erneuert wurden, dazu Gauben, Terrassenüberdachung und Carport. Gleichzeitig wurde das Erdgeschoss umgebaut und das Dachgeschoss ausgebaut. Solche Projekte funktionieren nur, wenn jemand den Überblick behält und die Schritte sauber plant. Wichtig ist uns dabei Transparenz. Sie wissen jederzeit, was gerade läuft und was als Nächstes kommt. So bleibt das Projekt steuerbar, auch wenn mehrere Gewerke beteiligt sind.

Kann ich Eigenleistungen einbringen?

Ja, das ist möglich. Viele Bauherren möchten bestimmte Arbeiten selbst übernehmen, zum Beispiel den Innenausbau oder Malerarbeiten. Das kann funktionieren, wenn es sauber abgesprochen ist. Wir klären vorher genau, welche Leistungen Sie übernehmen möchten und welche Arbeiten besser durch Fachfirmen gemacht werden sollten. Tragende Bauteile, Anschlüsse an Dach und Fassade oder Abdichtungen sind Punkte, bei denen man keine Experimente machen sollte. Wenn dort etwas schiefgeht, wird es später teuer.

Ein Praxisbeispiel: Bei einer Wohnraumerweiterung auf Stahlträgern haben wir den Anbau im Holzrahmenbau erstellt und die Gründung mit Stahlträgern umgesetzt, damit ein höhengleicher Übergang zum Altbau entsteht. Fenster und Fassade wurden erneuert. Den Innenausbau hat der Bauherr selbst gemacht. Das hat gut funktioniert, weil die Konstruktion und die wichtigen Schnittstellen vorher komplett geklärt waren. Eigenleistung spart Geld, aber sie muss in den Ablauf passen. Wir sagen Ihnen offen, was sinnvoll ist und wie man es organisiert, damit die Baustelle nicht stehen bleibt.

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